Natur pur!

Südafrika

Die Landschaft in Südafrika wechselt zwischen Halbwüste, Regenwald, Felsküste und Steppe. Wunderschöne Gebirgszüge und atemberaubende Küsten laden Sie zum Verweilen ein. Die Natur ist vielfältig und bietet zu jeder Jahreszeit seine Besonderheiten.
Südafrika beheimatet mehr als 20.000 verschiedene Pflanzen. Viele der hier einheimischen Pflanzen kommen nur in der Kap-Region vor - so findet man hier die einzigartige für die Kap-Region typische Landschaft - den Fynbos. Protea ist die Königin der Blumen in Südafrika, die Nationalblume am Kap. Während es in Südafrika eine große Vielzahl an Blütenpflanzen gibt, sind Wälder sehr selten zu finden. In der Gegend um das nördliche Ende des Kruger Nationalparks gibt es besonders viele Affenbrotbäume. In den sehr heißen und trockenen Gebieten findet man auch verschiedene Arten von Sukkulenten wie die Aloe.
Die artenreiche Tierwelt kann in Hunderten kleiner Wildschutzgebieten und den großen Nationalparks beobachtet werden.In Südafrika sind mehr als 300 Säugetierarten, mehr als 500 Vogelarten, mehr als 100 Reptilienarten sowie zahlreiche Insektenspezies zu Hause. Es gibt sehr viele Antilopenarten wie Impala, Kudu oder Springbock, aber auch Strauße, Flamingos und Zebras. Viele Nationalparks sind Heimat der afrikanischen „Big Five“: Löwe, Leopard, Büffel, Elephant und Nashorn. Des Weiteren leben etwa 170.000 wilde Brillenpinguine an den Küsten sowie auf den Inseln und stehen unter strengem Naturschutz.

 
 

Namibia

Die höchsten Sterndünen, die älteste Küsten-Wüste, der zweitgrößte Canyon der Welt, geschützte Bestände bedrohter Tiere wie des Weißen Nashorns – diese Aufzählung landschaftlicher, geologischer, botanischer und zoologischer Höhepunkte könnte sich beliebig fortführen lassen.
Namib, die endlose „Ebene“, gab dem riesigen Land seinen Namen. Namibia erstreckt sich zwischen der Kalahari-Wüste im Osten (Wendekreis-Wüste) und dem Atlantischen Ozean im Westen. Der bis zu 130 km breite Wüstenstreifen wird im Osten von einer 2.000m hohen Randstufe begrenzt, mit der sich das zentrale Hochland über das Trockengebiet erhebt. Nach Osten hin senkt sich diese Ebene hinunter zum Becken der Kalahari mit rotsandigen Dünen und ausgetrockneten Salzpfannen. Mehrere Gebirge unterbrechen die Hochlandebene. Namibias höchster Berg ist der Königstein, der mit 2.573m das Brandberg-Massiv nördlich von Swakopmund überragt.
Flüsse, Riviere genannt, haben ihre gewundenen Schluchten in das Gestein gegraben, doch die meiste Zeit führen sie kein Wasser. Nach Regenfällen jedoch kann sich das staubtrockene Flussbett in einen reißenden Strom verwandeln. Trotz der teilweisen extremen klimatischen Bedingungen weist Namibia eine überraschende Vielfalt von Tieren und Pflanzen auf. In den Nationalparks haben wirklich alle bedeutenden afrikanischen Groß- und Kleinwildarten ein Zuhause gefunden. Die Pflanzenwelt vertritt eine Vielzahl genügsamer Wüsten- und Steppenpflanzen wie Köcherbäume, Akazien und diverse Sukkulentenarten.

 
 

Botswana

Die Unberührtheit der Natur und die Wildnis zeichnet Botswana aus. Erst in jüngster Vergangenheit ist Botswana aus dem Schatten der benachbarten Reiseländer Namibia und Südafrika getreten.
Kaum ein anderes afrikanisches Land verfügt über einen derartigen Artenreichtum der Pflanzen- und Tierwelt. In Botswana finden sich Trockenwälder mit Akazien und Affenbrotbäumen, darüber hinaus die Trockensavannen der Kalahari mit Gräsern, Büschen und Dornsträuchern.
Im Delta des Fluss Okavango (Nordwesten) wachsen zudem Papyrus, Schilf, teilweise seltene Ebenhölzer und Palmen. Die Tierwelt umfasst Elefanten und Giraffen, Leoparden und Löwen, Zebras und Antilopen (Puku), Flusspferde und Büffel, Krokodile und Schildkröten, Warzenschweine und Hyänen, sowie Dachse und Paviane.
Botswana setzt nicht nur auf nachhaltiges Wirtschaften, sondern auch auf ökologischen Tourismus, um die ungewöhnliche Vielfalt dieses Landes auch der Nachwelt zu erhalten. Dabei braucht man auf Angenehmes nicht zu verzichten: die Unterbringung erfolgt größtenteils in luxuriösen Lodges und Zeltcamps – Luxus im Einklang mit der Natur.

 
 

Tansania

Tansania lässt sich im Hinblick auf seine landschaftliche Vielfalt und seinen Tierreichtum als ein Land der Superlative bezeichnen:

  • Der Kilimanjaro ist der höchste Berg Afrikas
  • die Serengeti ist der bekannteste und tierreichste Nationalpark der Erde
  • der Victoria-See ist der größte See Afrikas 
  • der Tanganyika-See ist der tiefste See Afrikas

Die endlosen Steppen der Serengeti werden Sie ebenso erleben, wie die kühlen Höhen des einzigartigen Ngorongoro Kraters. Trockene Savannenlandschaft wechselt mit der üppigen Vegetation am Lake Manyara und rund um Arusha.

Neben einem flachen Küstentiefland verfügt Tansania über weitläufiges Hügelland und Hochland, welches gen Westen vom Zentralafrikanischen Graben begrenzt wird. Vulkanmassive, Bruchschollen und Salzseen prägen weitestgehend das Landschaftsbild, das seine höchste erhebung im Kilimanjaro mit 5.895m innehat. Das feuchtheiße Klima in den Küstenregionen ist im Binnenland deutlich kühler und trockener. Niederschläge fallen überwiegend von November bis April, um den Kilimanjaro herum auch in zwei Regenzeiten. Die Flüsse des Landes zeichnen sich überwiegend durch unregelmäßige Wasserführung aus.

Die verschiedenen Naturräume in Tansania beherbergen mehr als 430 verschiedene Tierarten. Raubkatzen wie Löwen, Geparden und Leoparden sind ebenso zu entdecken wie unter anderem Elefanten, Flusspferde, Giraffen, Büffel, Hyänen, Schimpansen und Zebras. Darüber hinaus leben in den Weiten Tansanias viele verschiedene Antilopenarten - von der Onyx-Antilope, der Sitatunga- und der Gerenuk-Antilope bis hin zur größten Antilopenart, der Elan-Antilope.
Tansania ist auch ein besonderes Reiseziel für Vogelliebhaber. Die Vogelwelt umfasst über 1.000 verschiedene Arten, unter ihnen auch einige endemische Vogelarten, die lediglich in Tansania beheimatet sind.

 
 

Oman

Das vorherrschende Bild von der arabischen Naturlandschaft ist für viele die Sandwüste. Doch die Natur Omans ist ungleich vielfältiger und mit ihr auch die Tier- und Pflanzenwelt, auch wenn Wassermangel das Leben im Land beeinträchtigt.
Wenn in den Sommermonaten der Monsun die Küste Südomans streift,  "bricht" dort die Landschaft regelrecht auf. Innerhalb kürzester Zeit sprießt eine Vielzahl einzigartiger Pflanzen aus dem vorher so unfruchtbar erscheinenden Erdreich. Lianenbehangene Wälder mit einigen alten Baobab Bäumen erinnern an eine Tropenlandschaft, während hügelige, grüne Weiden den europäischen Besucher an ihm bekannte Voralpenlandschaften denken lässt. Nur die Kamele. die das Grün abweiden, passen hier nicht so recht ins Bild. Nur wenige Wochen nach Ende des Monsun verdorrt das üppige Grün und die Landschaft verwandelt sich zurück in eine karge Bergwelt. Auch die karge Stein- und Sandwüste im Norden Omans bietet vielen, an die extremen Bedingungen angepassten Tieren und Pflanzen Heimat.

Zu den gefährlicheren Tieren zählen zahlreiche Schlangen- und Skorpionarten. Da diese Tiere in der Wüste leben und sehr scheu sind, geht von Ihnen für den Besucher der Wüste - sofern sie ein paar Grundregeln beachten - keine Gefahr aus.

In den fruchtbaren Oasen, in denen Getreide, Futtergras, Kräuter und neben Dattelpalmen auch vielerlei Obst angebaut wird, finden Frösche, Echsen, Süsswasserfische und eine ganze Reihe von Insekten ihren Lebensraum.
Umweltschutz hat in Oman einen sehr hohen Stellenwert. Es ist grundsätzlich verboten Tiere zu jagen oder sie in ihrem natürlichen Lebensraum zu stören.
Dies gilt vor allem für die verschiedenen Naturschutzgebiete, u.a. dem Qurm Nature Reserve in Muscat, dem geschützten Bereich für die Oryx-Antilopen in der Jiddat al Harassis, dem Schutzgebiete für Meeresschildkröten bei Ras al-Jinz oder am Jebel Aswad für den Arabischen Tahr.
Eine Besonderheit ist auch die geologische Vielfalt des Oman. Hier finden sich fast alle erdgeschichtlichen Phänomene dieser Welt - ein wahres Eldorado für die Geologen.

 
 
Namibia Deadvlei

Deadvlei Namibia

Die ausgetrocknete Salzpfanne "Deadvlei" im Sossusvlei

 
 
Botswana Flugsafari

Flugsafari in Botswana

Eine Elefantenherde aus der Luft beobachten

 
 
Sonnenuntergang North Island

Seychellen North Island

Sonnenuntergang auf North Island

 
 
 

APOSA tours
Andrea Pogoda
Hiltenspergerstr. 1
80798 München Germany

Telefon: +49 (0) 89 – 230 247 24

Mobil: +49 (0) 179 – 244 55 34

E-Ml: pgdpstrsd

 

© 2021 APOSA tours Inh. Andrea Pogoda